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Boryszew-Konzern investierte rund 21 Millionen Euro in das neue Prenzlauer Galvanik-Werk

Mit Produktionsstätten in 13 Ländern auf drei Kontinenten ist die Boryszew-Gruppe die größte Industriegruppe in Polen. Nach einem verheerenden Brand im April 2015 baute der Automobilzulieferer innerhalb von nur zwei Jahren sein Spritzgießwerk im uckermärkischen Prenzlau wieder auf.

Das Land Brandenburg förderte den Wiederaufbau mit 4,2 Millionen Euro. Ausschlaggebend für die Beibehaltung des Prenzlauer Standortes war für die Warschauer Konzernzentrale das Knowhow der Mitarbeiter. Ein wichtiges Standbein für die Zukunft des Unternehmens und ein gutes Beispiel für die internationale Zusammenarbeit, wie der Vorstandsvorsitzende Aleksander Czajka betonte.

In Prenzlau werden Spritzgußteile wie Türgriffe und Zierleisten für Autohersteller (Audi, VW und Toyota) gefertigt und mit einer Chromschicht überzogen. Im neuen Werk beschäftigt Boryszew 60 Arbeitskräfte mehr als vor dem Brand. Mit seinen 350 Mitarbeitern (deutschlandweit sind es 2.500 Beschäftigte und in Polen mehr als 5.000) will das Unternehmen in Prenzlau 2017 einen Umsatz von 34 Millionen Euro erwirtschaften.

Quelle: www.ahk.pl

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