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Auslandsdirektinvestitionen in ausgewählten polnischen Wojewodschaften

Unter der Ehrenschirmherrschaft der Polnischen Investitions- und Handelsagentur (Polska Agencja Inwestycji i Handlu S.A.) findet am 11. Dezember 2017 in Warschau eine Konferenz über ausländische Direktinvestitionen in Polen statt.

In den Jahren 2014 bis 2016 haben Forschungs- und Entwicklungsteams von vier polnischen Universitäten den Zufluss von ausländischem Kapital nach Polen untersucht.

Ziel der Konferenz ist es, die Forschungsergebnisse der Nikolaus-Kopernikus-Universität in Toruń, der Universität von Łódź, der Universität von Ermland und Masuren in Olsztyn und der Universität für Lebenswissenschaften in Poznań zu verbreiten und im Rahmen der vergleichenden Analyse die Perspektiven verschiedener Regionen in Polen aufzuzeigen.

Die Forschung umfasste folgende Wojewodschaften: Kujawien-Pommern, Łódź, Ermland-Masuren und Großpolen. Dies ist bisher das erste Projekt zu den regionalen Aspekten ausländischer Direktinvestitionen in Polen, das mehrere Wojewodschaften umfasst, und das erste projektübergreifende Projekt zu diesem Thema.

Die angesprochenen Fragen betreffen insbesondere:

  • die räumliche Verteilung von ausländischem Kapital in Polen,
  • die Bedeutung ausländischer Direktinvestitionen für die Wirtschaft der Regionen,
  • Bedingungen der Standortwahl,
  • Wirksamkeit von Förderinstrumenten,
  • Einschätzung der Investitionsattraktivität,
  • Klima für ausländische Direktinvestitionen.

 

Veranstaltungsort:

Polska Agencja Inwestycji i Handlu S.A.
ul. Bagatela 12
PL-00-585 Warszawa

Tel. 0048 22 334 9800
Fax: 0048 22 334 9889

E-Mail für Investoren: invest@paih.gov.pl

Beginn - Ende:

10:00 Uhr - 13:30 Uhr

Quelle: PAIH Business Brief, 06.12.2017

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