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Wir, die Euroregion Pomerania und das SBCUD-Netzwerk, drücken unsere Solidarität mit den Menschen in der Ukraine aus.

Als Projekt, welches grenzüberschreitend im deutsch-polnischen Raum tätig ist, stützen wir uns jeden Tag auf den europäischen Gemeinschaftsgedanken und bauen auf ein friedliches Miteinander. Daher haben uns die Geschehnisse in der Ukraine sehr erschüttert.

Unsere Gedanken sind bei den Menschen der Ukraine, die diese schwierige Situation erleben müssen.

Wir als SBCUD-Netzwerk fordern die russische Regierung auf, die Integrität und Souveränität der Ukraine und ihre bestehenden territorialen Grenzen zu achten. Wir fordern, die militärischen Aktionen gegen die Ukraine unverzüglich einzustellen, die Truppen aus der Ukraine zurückzuziehen und zu einem friedlichen diplomatischen Lösungsweg zurückzukehren.

Wir werden fortan unsere Kanäle benutzen, um Hilfe, Bedürfnisse und Einsatzmöglichkeiten in unserer Region mitzuteilen.

Einstimmige Resolution unseres europäischen Dachverbandes zur russischen Invasion in der Ukraine!

Am 25.02.2022 fand die erste diesjährige Vorstandssitzung der Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen (AGEG), im Online-Format statt.
Die Invasion der Russischen Föderation in der Ukraine stand natürlich im Fokus.
In großer Einigkeit wurde die Resolution von den über 50 Anwesenden verabschiedet. Anbei die Resolution in drei Sprachen. 

Information des Berliner Senats

hier finden Sie Informationen zur Projektförderung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa im Rahmen der Oder-Partnerschaft im Jahr 2022.

Ziel ist die Förderung von Projekten auf dem Gebiet der Oder-Partnerschaft, die einen Beitrag zu einer lebendigen und nachhaltigen Zusammenarbeit dies- und jenseits der deutsch-polnischen Grenze leisten.

Die Unterlagen müssen spätestens bis zum 31. März 2022 eingereicht werden (Datum des Poststempels). Die Unterlagen müssen parallel per E-Mail eingereicht werden.

Weitere Informationen zur Ausschreibung sowie zu den Förderkriterien und Fristen finden in dieser Datei

Eine historische Absichtserklärung zur Gründung des Europäischen Verbunds für territoriale Zusammenarbeit der Euroregion Pomerania wurde auf einer gemeinsamen Vorstandssitzung einstimmig beschlossen.

„Dies ist ein Meilenstein für die Stärkung der Zusammenarbeit in der Euroregion Pomerania“ - so kommentierten die beiden Präsidenten der Euroregion Pomerania, Herr Michael Sack, Landrat des Landkreises Vorpommern-Greifswald, und Herr Krzysztof Soska, stellvertretender Präsident der Stadt Szczecin, die weitreichende Erklärung zur Gründung des EVTZ in unserer Grenzregion.
Nach eingehender Diskussion sowohl auf deutscher als auch auf polnischer Seite beschlossen die Vorstandsmitglieder einstimmig, den Prozess zur Schaffung einer neuen gemeinsamen Struktur einzuleiten.

Beide Verbände haben noch viel Arbeit vor sich, denn der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Einer der ersten Schritte wird die Erstellung eines Arbeitsplanes sein, in dem folgende Punkte festgelegt wurden: gemeinsames Ziel, Satzung, Mitgliedschaft im EVTZ und Aufteilung der Zuständigkeiten. Diese Aufgaben werden in naher Zukunft zu den wichtigsten Arbeitsbereichen der Gremien der Euroregion Pomerania gehören.
Neben der Diskussion über die Zukunft der Euroregion befasste sich die gemeinsame Vorstandsitzung auch mit der Struktur des Fonds für Kleinprojekte in der nächsten Förderperiode.

Die Sitzung fand am 21. Februar 2022 in einem Online-Format statt.

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