Wie lässt sich die Wirtschaft in der Euroregion POMERANIA zukünftig erfolgreich gestalten? Mit welcher Strategie bringe ich meine Kommune, Gebietskörperschaft oder mein Unternehmen langfristig auf die richtige Bahn? Diese und andere Fragen stehen beim beim 95. Deutsch-Polnischen Unternehmerforum „Wirtschaftliche Strategien in der Euroregion POMERANIA“ (online) am 10.06.2021 zur Debatte.

Die Kommunalgemeinschaft Europaregion POMERANIA beabsichtigt die Vergabe für die Produktion eines Imagefilms, der die Arbeit der Service- und BeratungsCentren bewerben und dabei Kompetenz und Vertrauen vermitteln soll.

Geplant sind Innen- und Außenaufnahmen (inkl. Drohnen-Einsatz) sowie Interviews mit deuschen und polnischen Gesprächspartnern ab Mitte Juni 2021 an voraussichtlich drei Drehorten: Szczecin, Altwarp und Löcknitz. Die Produktion soll bis Anfang September 2021 abgeschlossen sein.

Gesucht wird ein Filmproduktionsfirma, die den zweisprachigen Kurzfilm (max. Länge 4 Minuten) in guter Qualität, zu einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis und fristgerecht erstellt.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 25.05.2021 unter info@pomerania.net 

Mehr Informationen zu den Service- und BeratungsCentren unter www.sbcud.net

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) laden wir Sie herzlich ein zu einer Online-Veranstaltung zur Vorstellung des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) „Integrierte Planung im deutsch-polnischen Verflechtungsraum“. Die Veranstaltung findet statt am

Donnerstag, dem 27. Mai 2021

von 09:45 Uhr bis 14:00 Uhr

Die Konferenz findet in deutscher und polnischer Sprache statt und wird simultan übersetzt.

Im Januar 2021 wurden fünf Modellregionen ausgewählt, die im Rahmen des MORO „Integrierte Planung im deutsch-polnischen Verflechtungsraum“ bis 2023 innovative Vorhaben zur kooperativen Stadt- und Regionalentwicklung umsetzen – von der Gemeinde Ostseebad Heringsdorf und der Stadt Świnoujście im Norden über die Partnerstädte Seelow und Kostrzyn nad Odrą sowie die Doppelstadt Frankfurt (Oder)/Słubice in der Mitte bis zu den Landkreisen Görlitz und Zgorzelec sowie dem Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) und seinen Partnern im Süden.

Das Programm der Veranstaltung finden Sie unten und auf dem deutsch-polnischen Raumordnungsportal.

Dort können Sie sich bis zum Donnerstag, dem 20. Mai 2021 zur Veranstaltung anmelden, unter diesem Link:

https://www.kooperation-ohne-grenzen.de/de/moro-integrierte-planung/online-veranstaltung-zum-moro-integrierte-planung/

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an der Veranstaltung und stehen bei Fragen gerne zu Ihrer Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Gebhardt
(BBSR, Wissenschaftliche Begleitung des MORO)

Martin Reents und Christian Gering (INFRASTRUKTUR & UMWELT, Forschungsassistenz)

Programm

Welche Einstellung haben wir Deutschen zu unseren polnischen Nachbarn? Sehen uns die Polen immer noch durch das Prisma einer schwierigen gemeinsamen Geschichte? Sind wir uns nah oder fern? Diese und viele andere faszinierende Fragen wurden heute, während des Online Seminars "Nachbarschaft mit Geschichte: Blicke über Grenzen" angesprochen.

Es scheint in Grenzregionen besonders relevant zu sein, obwohl wir uns gegenseitig auf vielen verschieden Ebenen begegnen, sowohl als Nachbarn, Mitarbeiter oder Touristen.
"Nachbarschaft mit Geschichte: Blicke über Grenzen " ist die dritte von vier Online-Veranstaltungen, die unter dem gemeinsamen Titel "Polen und Deutsche - nah oder fern?" durchgeführt werden.
Der heutige Vortrag wurde von Dr. Agnieszka Łada gehalten, stellvertretende Direktorin am Deutschen Polen-Institut in Darmstadt (DPI), bis Dezember 2019 Direktorin des Europa-Programms und Senior Analyst am Warschauer Institut für Öffentliche Angelegenheiten. Sie spezialisiert sich in Bereichen wie deutsch-polnische Beziehungen, polnische Außen- und Europapolitik, Wahrnehmung Polens im Ausland bzw. der Ausländer in Polen, EU-Institutionen und ist Mitautorin der nächsten Ausgabe des Deutsch-Polnischen Barometers.

Das Deutsch-Polnische Barometer ist eine repräsentative Meinungsumfrage zur gegenseitigen Wahrnehmung von Deutschen und Polen. Das Projekt ist ein Kooperationsvorhaben von polnischen und deutschen Institutionen: das Warschauer Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP), die Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen (KAS), das Deutsche Polen-Institut (DPI) sowie die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (SdpZ).
Die Vortragsreihe wird im Rahmen des Projekts „Transcoding Pomerania“ durchgeführt, das vom „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ im Rahmen des Programms Interreg VA kofinanziert wird.

Nähere Informationen über das Projekt finden Sie unter https://www.deutsch-polnisches-barometer.de/. Sowohl die Website als auch die Publikation "Nachbarschaft mit Geschichte: Blicke über Grenzen" sind in beiden Sprachen verfügbar.

https://www.deutsch-polnisches-barometer.de/de/publikation/nachbarschaft-mit-geschichte-blicke-uber-grenzen-deutsch-polnisches-barometer-2020.

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