Die Kommunalgemeinschaft Europaregion POMERANIA beabsichtigt die Vergabe für den Druck der Kurzfassung des Entwicklungs- und Handlungskonzeptes der Euroregion Pomerania für Jahre 2021-2027 zu vergeben.

Es ist geplant, 150 Exemplare des Dokuments in Form eines Farbbuchs zu drucken.
Gesucht wird eine Druckerei die den Auftrag in guter Qualität, zu einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis und fristgerecht erstellt.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 02.07.2021 unter info@pomerania.net

Mehr als 120 Teilnehmer aus Polen und Deutschland nahmen am Freitag, den 11. Juni 2021, an der Online-Konferenz teil, die eine Zusammenfassung von mehr als zweieinhalb Jahren intensiver Arbeit für den Aufbau gemeinsamer polnisch-deutscher Beziehungen in unserer Region war.

An der Veranstaltung haben die beiden Präsidenten der Euroregion, Herr Michael Sack, Landrat des Landkreises Vorpommern-Greifswald und Herr Krzysztof Soska, der stellvertretender Präsident der Stadt Stettin, als auch Vertreter der beiden Vereine der Euroregion und die Vertreter der Programmpartner des Kooperationsprogramms Interreg VA teilgenommen.

Herr Michael Sack, wies in seinem Grußwort darauf hin: „Das Zusammenwachsen unserer Region ist nach wie vor eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Gerade unseren beiden Vereinen obliegt es, sich dieser Aufgabe zu stellen und gezielt diese Entwicklung voran zu treiben und zu gestalten“.

„Zweisprachigkeit, Rettungswesen, Technologietransfer, dies sind nur einige der Prioritäten, die kontinuierlich weiterentwickelt werden sollten“ betonte der stellvertretende Präsident der Stadt Stettin, Herr Krzysztof Soska.

Ziel des Projekts war es, zum ersten Mal in der Geschichte der Euroregion Pomerania ein gemeinsames Entwicklungs- und Handlungskonzept zu erarbeiten. Die wichtigsten Entwicklungstrends wie demografischer Wandel, Klimawandel, zunehmende grenzüberschreitende Verflechtungen, Digitalisierung oder die Auswirkungen der COVID-Pandemie, die Bewältigung von Krisensituationen und deren Folgen wurden untersucht.

Im Rahmen des methodischen Ansatzes wurde eine Reihe von thematischen Workshops durchgeführt, an denen fast 300 Personen teilnahmen. Eine Onlinekonsultation wurde an mehr als 700 Personen beiderseits der Grenze gerichtet, dazu folgten 20 gezielte und ausführliche Experteninterviews.

Das beauftragte Büro Infrastruktur und Umwelt Professor Böhm und Partner aus Potsdam hat die Effekte der Arbeit an dem Entwicklungs-und Handlungskonzept vorgestellt. Danach wurden die Ansätze für künftige Kooperationsplattformen in den Bereichen grenzüberschreitende Mobilität, Forschungszusammenarbeit, gemeinsamer Naturschutz und Kultur von Vertretern aus der Region präsentiert. Die Programmpartner des Kooperationsprogramms Interreg VA sprachen über die Grundvoraussetzungen des neuen Förderprogramms und Herr Dr. Krzymuski zeigte mögliche Rechtsformen für die Euroregion Pomerania auf.

Zum Abschluss stellten die Geschäftsführer beider Vereine ihre Pläne für die Zukunft vor und sprachen über die Projekte, die sie gemeinsam durchführen möchten. Andrea Gronwald fasste es wie folgt zusammen: „Durch das Engagement von uns allen bei der Erstellung des gemeinsamen Entwicklungs- und Handlungskonzeptes ist die Zukunft unserer Euroregion vorgegeben. Und die Tatsache, dass wir trotz Widrigkeiten, wie der historischen Grenzschließung, gemeinsam handeln, bekräftigt mich nur in meiner Überzeugung: Wollen heißt Können“.

Wir freuen uns, Ihnen hiermit den Juni 2021 Newsletter des Fonds für kleine Projekte Interreg V A präsentieren zu können.


Hier finden Sie den Newsletter in der deutschen und in der polnischen Version. Bitte schicken Sie den Newsletter auch an Kollegen und mit Ihnen kooperierende Behörden und Institutionen weiter. Helfen Sie uns dabei, möglichst vielen Interessenten Informationen aus unserem FKP - Interreg VA - Programm zugänglich zu machen.

Viel Spaß bei der Lektüre!

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Sehr geehrte Damen und Herren,

demografischer Wandel, Klimawandel, zunehmende grenzüberschreitende Verflechtungen, Digitalisierung und die COVID-19-Pandemie prägen unser Leben in den letzten Jahren und Monaten. Im ersten gemeinsamen deutsch-polnischen Entwicklungs- und Handlungskonzept für die Euroregion Pomerania (EHK) haben wir versucht, Antworten auf die Frage zu finden, wie wir uns gemeinsam all den neuen Herausforderungen am besten stellen können.

Unser Wunsch war und ist es, zur weiteren Festigung gesellschaftlicher, kultureller, wirtschaftlicher und sozialer Beziehungen über die deutsch-polnische Grenze hinaus beizutragen. Dabei ist die Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Nichtregierungsorganisationen, Vereinen, Institutionen und Bürgern von besonderer Bedeutung.

Mehr als 250 Praktiker aus verschiedenen Bereichen nahmen an 10 thematischen Workshops teil. Ausführliche Interviews mit Experten und eine Online-Konsultation trugen maßgeblich zur Erarbeitung des EHKs bei. Wir hoffen, dass das Dokument richtungsweisend für die Entwicklung der Euroregion Pomerania in den kommenden Jahren sein wird.

Während der Abschlusskonferenz möchten wir gemeinsam mit den eingeladenen Referenten die Ergebnisse dieser Arbeit mit konkreten Beispielen von aktuellen und künftigen Kooperationen vorstellen und mit Ihnen diskutieren.

Darüber hinaus geben wir Ihnen mit den Vertretern der Verwaltungsbehörde und der Programmpartner einen Ausblick auf das künftige Interreg-Programm.

Die Konferenz findet am 11. Juni 2021 von 11:00 Uhr bis 13:30 Uhr in digitaler Form statt. Die Veranstaltung ist kostenfrei und wird simultan ins Polnische bzw. Deutsche übersetzt.

Anbei finden Sie das Programm der Veranstaltung und die Kurzfassung des Entwicklungs- und Handlungskonzeptes der Euroregion Pomerania 2021-2027.

Sie können sich unter dem folgenden Link für die Veranstaltung registrieren:
https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZ0pfuihqDkoH931gYtnsRBu8EDv86IQvDDZ

Bitte warten Sie mit der Anmeldung nicht bis zur letzten Minute. Erst nach der Registrierung erhalten Sie den Link direkt zum Treffen.

Wir freuen uns auf Sie!

Andrea Gronwald
Geschäftsführerin
Kommunalgemeinschaft Pomerania e.V.

Paweł Bartnik
Geschäftsführer
SGPEP

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