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Der große Konferenzraum in der Geschäftsstelle der Kommunalgemeinschaft Pomerania e.V. in Löcknitz hätte nicht viel mehr Menschen aufnehmen können, als sich am Mittwoch ein Großteil der stimmberechtigten und fördernden Mitglieder zur jährlichen Mitgliederversammlung traf. Grund für die rege Beteiligung (47 Personen) waren die Wahl des neuen Präsidenten, seines Stellvertreters und weiterer Präsidiumsmitglieder.

Im nächsten Jahr wird es wieder ein Deutsch-Polnisches Jugendfestival der Euroregion Pomerania geben. Ausrichter und somit Durchführungsort des Festivals, das dann bereits zum siebzehnten Mal stattfinden wird, ist die Stadt Torgelow.

Für ca. 600 deutsche und polnische Jugendliche aus der Euroregion Pomerania wird es am 19.09.2020 von 10:00 bis 22:00 Uhr die Möglichkeit geben, sich mit Kulturbeiträgen zu präsentieren, bei Workshops und Spiel aktiv zu sein, Spaß zu haben, Freundschaften aus vergangenen Treffen wieder aufzufrischen und vor allem neue Freundschaften zu knüpfen.

Das Thema der Daseinsvorsorge hat eine Reihe von 8 thematischen Workshops im Rahmen des INT 120 Projektes „Gemeinsam die Zukunft der Euroregion Pomerania gestalten“ abgeschlossen. Die Bedeutung dieses Arbeitsfeldes für die Euroregion Pomerania vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, insbesondere der schrumpfenden und alternden Bevölkerung wurde unterstrichen.

Zum Anfang stellten Frau Dr. Orsson und Frau Dr. Rübsam von der Universitätsmedizin Greifswald die Ergebnisse des Projektes Integrierter grenzüberschreitender Rettungsdienst Pomerania/Brandenburg und die bestehenden Herausforderungen in der Zusammenarbeit der Rettungsdienste vor. In dem folgenden Impulsreferat verwies Frau Monika Żukowska, Projektleiterin im Projekt Beratungs- und Kontaktstelle der Euroregion Pomerania, auf die vielfältigen Anfragen, deren Anzahl kontinuierlich gewachsen sei auf ein Niveau von 5.000 Anfragen pro Jahr in beiden den Beratungsstellen in Löcknitz und Szczecin. In dem nächsten Teil des Workshops arbeiteten die Teilnehmer in Gruppen an den Zielen und Maßnahmen für die Zukunft. Ergebnisse zur Gruppenarbeit, in der beigefügten Dokumentation.

Ergebnisprotokoll vom 07.11.2019

In dem vorletzten Workshop, der in Löcknitz stattgefunden hat, haben sich die Teilnehmer mit einem der wichtigsten Themen für die Zukunft der Euroregion auseinandergesetzt. Die Notwendigkeit, die Sprache des Nachbarn zu lernen, sollte eine der Prioritäten für die Bewohner der Grenzregion sein.

 

In dem ersten Einführungsbeitrag stellten Frau Iwona Potrykus, Stellvertretende Dirketorin der Abteilung für Bildungswesen der Stadt Stettin und Prof. Dr. Bernhard Brehmer, Universität Greifswald die Ergebnisse und Erfahrungen aus dem gemeinsam realisierten Projekt „Nachbarspracherwerb von der Kita bis zum Schulabschluss“ vor. Danach  verwies Frau Regina Metz, Schulleiterin des Europaschule Deutsch-Polnisches Gymnasium Löcknitz  in ihrem Impulsvortrag auf den einzigartigen Ansatz am Gymnasium in Löcknitz, welcher es ermögliche, dass das polnische und deutsche Abitur gleichzeitig abgelegt werden kann. In dem nächsten Teil des Workshops arbeiteten die Teilnehmer in Gruppen an den Zielen und Maßnahmen für die Zukunft. Ergebnisse zur Gruppenarbeit, in der beigefügten Dokumentation.

Ergebnisprotokoll vom 06.11.2019

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