Welches Sprachniveau muss ich für meinen Wunschberuf nachweisen? Wie verhält es sich mit der Anerkennung meiner Ausbildung? Was muss ich bei der Wahl meiner Krankenversicherung beachten? Diese und ähnliche Fragen erhalten die Mitarbeiter des Welcome Centers Stettiner Haff mit Sitz in Pasewalk regelmäßig von polnischen Bürger zum Leben und Arbeiten im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Um solche Anfragen von polnischen und deutschen Bürgern zum grenzüberschreitenden Leben und Arbeiten schneller beantworten zu können, wurde eine Partnerschaft mit der Kommunalgemeinschaft Europaregion Pomerania e.V. eingegangen. Bereits seit 2009 unterstützt und berät die Kontakt- und Beratungsstelle der Euroregion Pomerania polnische und deutsche Bürger erfolgreich bei ihrer Eingliederung im jeweiligen Nachbarland. Der Sitz der Kontakt- und Beratungsstelle auf deutscher Seite befindet sich in Löcknitz.

Am 26.September startete gegen 8.00 Uhr in Ahlbeck-Swinemünde, auf der Grenzüberschreitenden Promenade, die Fahrradtour Interreg Tour 2.0. Die 21 Teilnehmer arbeiten in den Gemeinsamen Sekretariaten, die die Interreg-Programme im deutsch-polnischen Grenzgebiet betreuen. In diesem Jahr führt die Tour von Swinemünde nach Görlitz, entlang des Oder-Neiße-Grenzgebietes. Ziel ist es, die aus den Mitteln der EU geförderten deutsch-polnischen Projekte bekannter zu machen.

An der Veranstaltung haben die wichtigsten Akteure von beiden Seiten der Grenzregion teilgenommen. Krzysztof Soska, Vizepräsident der Stadt Stettin und Vorsitzender des Vorstandes des Vereins der polnischen Gemeinden der Euroregion Pomerania begrüßte die Anwesenden, insbesondere Herrn Marschall Geblewicz, Herrn Minister Ludwig und Herrn Staatssekretär Dahlemann.

In den einführenden Beiträgen haben alle unterstrichen dass die Weiterentwicklung der Metropolregion Stettin ein wichtiger Bestandteil in dem Zusammenwachsen der Euroregion Pomerania sei. An der Podiumsdiskussion, außer Herrn Staatssekretär Dahlemann und Herrn Minister Ludwig haben noch Herr Krzysztof Żarna, stellvertretender Leiter der Abteilung für Europäische Territoriale Zusammenarbeit und Tourismus im Marschallamt der Wojewodschaft Westpommern, Herr Roman Walaszkowski, Direktor des Vereins der Metropolregion Stettin und Herr Daniel Wacinkiewicz, stellvertretender Präsident der Stadt Stettin teilgenommen. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion fand ein Ideenworkshop statt. Dabei sollten die Teilnehmer die Frage beantworten, welche drei Wünsche sie für die Entwicklung der Metropolregion haben.Die Inhalte sowohl zu den Beiträgen, Podiumsdiskussion und Ergebnisse der Ideenworkshops in der beigefügten Ergebnisdokumentation.

Ergebnisprotokoll vom 11.09.2019

Schon seit einigen Jahren gibt es sowohl Deutschland als auch in Polen einen neuen Trend bei Brauprodukten. Die Kunden interessieren sich immer mehr für Biere von kleinen Lokalunternehmen, die eine Vielzahl von Sorten anbieten können. Viele Anbieter produzieren ausschließlich für den Verkauf vor Ort, andere bedienen den lokalen Markt und beliefern Restaurants bzw. Hotels.

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