Warum gibt es Euroregionen?

Die historisch gewachsene kulturelle und soziale Vielfalt in Europa hat zu national sehr unterschiedlichen Systemen, Strukturen und rechtlichen Bedingungen geführt. Von diesen Entwicklungen und Unterschieden sind die Grenzregionen unmittelbar betroffen.

Seit Ende der 80er Jahre verstärken sich in Europa die politischen und wirtschaftlichen Anstrengungen zum Abbau der Binnengrenzen sowie zur Intensivierung von Kontakten über die Außengrenzen der Europäischen Union (EU) hinweg. Regionen, die grenzüberschreitend zusammenarbeiten, spielen für die europäische Entwicklung deshalb eine immer größere Rolle. Euroregionen unterstützen direkt die Verständigung und Annäherung der beteiligten Bevölkerungen, Institutionen und Unternehmen.

Ziel ist die Schaffung grenzüberschreitender Einzugsgebiete für Wirtschaft und Dienstleistungen, die Umfunktionierung der Staatsgrenzen zu Verwaltungsgrenzen und die langfristige Umwandlung der nationalen Randlage der Grenzgebiete in eine europäische Binnenlage. Um dieser Zielstellung gerecht zu werden, muss sich die grenzüberschreitende Zusammenarbeit auf alle Bereiche des Lebens erstrecken. Hier setzt die Arbeit der Euroregionen an.

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