Nehmt am deutsch-polnischen Jugendforum „Europe calling – your voice, your future!“ https://www.europecalling-dpjw.org/  vom 6. bis 10. September 2021 in Chemnitz teil! Junge Menschen im Alter von 18 bis 26 Jahren, die sich für Europa und Politik interessieren, können sich noch bis zum 10. August 2021 anmelden.

Während des Jugendforums des Deutsch-Polnischen Jugendwerks, der Europäischen Akademie Otzenhausen und des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung diskutieren Jugendliche aus allen Regionen Deutschlands und Polens darüber, wie das Europa der Zukunft aussehen soll. Wie können die wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit gemeistert werden – von Klimawandel über soziale Ungerechtigkeit bis hin zu Rechtspopulismus und Zuwanderung? Sie entwickeln Ideen gemeinsam in kreativen Medienworkshops weiter und präsentieren sie am Ende des Forums hochrangigen politischen Vertreter/-innen auf der Europaministerkonferenz, die parallel in Chemnitz stattfindet.

Eine Anmeldung ist bis zum 10. August 2021 hier https://www.europecalling-dpjw.org/anmeldeformular möglich.

Polnischkenntnisse sind nicht erforderlich, während des Forums wird gedolmetscht. Für Unterkunft und Verpflegung ist ebenfalls gesorgt. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro, Fahrtkosten werden erstattet.

Bitte leiten Sie diese Informationen an interessierte junge Menschen sowie an Einrichtungen und Träger der Jugendarbeit weiter.

Den Naturreichtum einer Region als Wirtschaftsfaktor erkennen und Ideen zu seiner nachhaltigen Nutzung entwickeln – diesem Ziel sind die Partner im WLE-Projekt auch in den vergangenen 6 Monaten wieder einen großen Schritt nähergekommen.

Am 15.07.2021 haben Mitglieder der Euroregionalen Lenkungskommission weitere COVID-19 FKP-Projekte und FKP-Projekte des regulären Calls bewilligt. Insgesamt konnten 9 deutsch - polnische Projekte in Höhe von 182.558,33 Euro (EFRE-Mittel) befürwortet werden.

Nächste Sitzung der Euroregionalen Lenkungskommission ist für den Monat September geplant.

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Am 10.06.2021 haben Mitglieder der Euroregionalen Lenkungskommission weitere COVID-19 FKP-Projekte und FKP-Projekte des regulären Calls bewilligt. Insgesamt konnten 13 deutsch - polnische Projekte in Höhe von 230.427,64 Euro (EFRE-Mittel) befürwortet werden.

Nächste Sitzung der Euroregionalen Lenkungskommission ist für den 15.07.2021 geplant.

Am 06.05.2021 haben Mitglieder der Euroregionalen Lenkungskommission weitere COVID-19 FKP-Projekte und FKP-Projekte des regulären Calls bewilligt. Insgesamt konnten 21 deutsch - polnische Projekte in Höhe von 590.459,84 Euro (EFRE-Mittel) befürwortet werden.

Nächste Sitzung der Euroregionalen Lenkungskommission ist für den 10.06.2021 geplant.

Die Kommunalgemeinschaft Europaregion POMERANIA beabsichtigt die Vergabe für die Vorbereitung und Durchführung einer Fotoausstellung mit journalistischen Beiträgen über die deutsch-polnische Zusammenarbeit seit der Gründung unserer Euroregion Pomerania vorzubereiten.

Geplant sind 28 Fototafeln auf 14 Aufstellern, die die Partnerschaften künstlerisch präsentieren.

Gesucht wird ein Fotograf mit journalistischen Fähigkeiten der eine entsprechende Ausbildung (Kunststudium) und Erfahrung in der Organisation von fotojournalistischen Ausstellungen im Bereich der deutsch-polnischen Zusammenarbeit hat und die gewünschte Leistung in guter Qualität, zu einem angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnis und fristgerecht erstellt.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 09.07.2021 unter info@pomerania.net

Auch in Zeiten der Pandemie gibt es Möglichkeiten, den Austausch zwischen deutschen und polnischen Jugendlichen fortzuführen. Dafür hat das Deutsch-Polnische Jugendwerk einige Neuerungen eingeführt. Beispielsweise werden die Festbeträge für reale Jugendbegegnungen und für Elemente realer Jugendbegegnungen kombiniert mit Online-Aktivitäten in Form von Hybridprojekten je nach Art der Unterkunft der Teilnehmer erhöht. Wenn eine geplante Begegnung nicht stattfinden kann, ist es ebenfalls möglich, diese in ein Onlineprojekt umzugestalten ohne erneute Antragstellung.
Nähere Informationen dazu und zu weiteren Fördermöglichkeiten erhalten Sie auf den Internetseiten des Deutsch-Polnischen Jugendwerkes https://dpjw.org/ oder auch direkt von der Zentralstelle in der Geschäftsstelle der Kommunalgemeinschaft Pomerania in Löcknitz.

Nach mehr als zwei Jahren Restaurierungsarbeiten fand am Freitagabend, den 11. Juni, die Einweihung der Lenz Villa statt. Unter den Ehrengästen befand sich auch Herr Michael Sack, der vom stellvertretenden Stadtpräsidenten von Szczecin, Herrn Krzysztof Soska, eingeladen wurde. Die beiden Präsidenten der Euroregion Pomerania informierten sich über die Geschichte der schönen Villa und hörten sich ein Konzert mit einem für die Lentz-Villa komponierten Stück von Krzesimir Debski "Papricoso stettinese della una Villa" an.
Dieses Kleinod soll eine Kooperationsplattform für Einrichtungen aus den Bereichen Kunst, Wissenschaft, Bildung und Tourismus und der internationalen Zusammenarbeit sein, sowie eine interdisziplinäre Institution mit künstlerischem und wissenschaftlichem Charakter.
Mehr Informationen zur Willa Lenza finden Sie unter https://willa-lentza.pl/deWeiterlesen ...

Die Kommunalgemeinschaft Europaregion POMERANIA beabsichtigt die Vergabe für den Druck der Kurzfassung des Entwicklungs- und Handlungskonzeptes der Euroregion Pomerania für Jahre 2021-2027 zu vergeben.

Es ist geplant, 150 Exemplare des Dokuments in Form eines Farbbuchs zu drucken.
Gesucht wird eine Druckerei die den Auftrag in guter Qualität, zu einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis und fristgerecht erstellt.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 02.07.2021 unter info@pomerania.net

Mehr als 120 Teilnehmer aus Polen und Deutschland nahmen am Freitag, den 11. Juni 2021, an der Online-Konferenz teil, die eine Zusammenfassung von mehr als zweieinhalb Jahren intensiver Arbeit für den Aufbau gemeinsamer polnisch-deutscher Beziehungen in unserer Region war.

An der Veranstaltung haben die beiden Präsidenten der Euroregion, Herr Michael Sack, Landrat des Landkreises Vorpommern-Greifswald und Herr Krzysztof Soska, der stellvertretender Präsident der Stadt Stettin, als auch Vertreter der beiden Vereine der Euroregion und die Vertreter der Programmpartner des Kooperationsprogramms Interreg VA teilgenommen.

Herr Michael Sack, wies in seinem Grußwort darauf hin: „Das Zusammenwachsen unserer Region ist nach wie vor eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Gerade unseren beiden Vereinen obliegt es, sich dieser Aufgabe zu stellen und gezielt diese Entwicklung voran zu treiben und zu gestalten“.

„Zweisprachigkeit, Rettungswesen, Technologietransfer, dies sind nur einige der Prioritäten, die kontinuierlich weiterentwickelt werden sollten“ betonte der stellvertretende Präsident der Stadt Stettin, Herr Krzysztof Soska.

Ziel des Projekts war es, zum ersten Mal in der Geschichte der Euroregion Pomerania ein gemeinsames Entwicklungs- und Handlungskonzept zu erarbeiten. Die wichtigsten Entwicklungstrends wie demografischer Wandel, Klimawandel, zunehmende grenzüberschreitende Verflechtungen, Digitalisierung oder die Auswirkungen der COVID-Pandemie, die Bewältigung von Krisensituationen und deren Folgen wurden untersucht.

Im Rahmen des methodischen Ansatzes wurde eine Reihe von thematischen Workshops durchgeführt, an denen fast 300 Personen teilnahmen. Eine Onlinekonsultation wurde an mehr als 700 Personen beiderseits der Grenze gerichtet, dazu folgten 20 gezielte und ausführliche Experteninterviews.

Das beauftragte Büro Infrastruktur und Umwelt Professor Böhm und Partner aus Potsdam hat die Effekte der Arbeit an dem Entwicklungs-und Handlungskonzept vorgestellt. Danach wurden die Ansätze für künftige Kooperationsplattformen in den Bereichen grenzüberschreitende Mobilität, Forschungszusammenarbeit, gemeinsamer Naturschutz und Kultur von Vertretern aus der Region präsentiert. Die Programmpartner des Kooperationsprogramms Interreg VA sprachen über die Grundvoraussetzungen des neuen Förderprogramms und Herr Dr. Krzymuski zeigte mögliche Rechtsformen für die Euroregion Pomerania auf.

Zum Abschluss stellten die Geschäftsführer beider Vereine ihre Pläne für die Zukunft vor und sprachen über die Projekte, die sie gemeinsam durchführen möchten. Andrea Gronwald fasste es wie folgt zusammen: „Durch das Engagement von uns allen bei der Erstellung des gemeinsamen Entwicklungs- und Handlungskonzeptes ist die Zukunft unserer Euroregion vorgegeben. Und die Tatsache, dass wir trotz Widrigkeiten, wie der historischen Grenzschließung, gemeinsam handeln, bekräftigt mich nur in meiner Überzeugung: Wollen heißt Können“.

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