Zusammen mit weiteren 7 europäischen Partnern nimmt die Kommunalgemeinschaft Pomerania e. V. am Interreg Europe-Projekt „Wildlife Economy (WLE)“ teil. Das Projekt basiert auf der Annahme, dass die Natur auch einen wirtschaftlich messbaren Wert hat und Unternehmer in ländlichen Gebieten damit ihren Lebensunterhalt verdienen können.

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Die gemeinsam durch die Euroregionen VIADRINA und POMERANIA organisierte und am 23.01.2020 in Küstrin-Kitz durchgeführte Kooperationsbörse fand breiten Zuspruch. Mehr als 50 Vertreter aus Kommunen, Institutionen und Vereinen nahmen diese Gelegenheit wahr, um einen Partner für eine bereits vorhandene Projektidee zu finden bzw. einen Partner, mit dem gemeinsam neue grenzüberschreitende Projektideen entwickelt werden können.

Die einführenden Hinweise und Tipps von Szymon Kopiecki, Deutsch-Polnisches Jugendwerk, zum Aufbau einer deutsch-polnischen Partnerschaft, haben sicherlich nicht unerheblich dazu beigetragen, dass die anschließenden Gespräche bereits mit viel Verständnis füreinander geführt werden konnten. Zwei Best-Practice-Beispiele wurden jeweils gemeinsam durch einen deutschen und einen polnischen Vertreter der Partner vorgestellt und über gute Erfahrungen bei der Zusammenarbeit während der Umsetzung von Projekten berichtetet. Auch davon, dass eine gute Partnerschaft über viele Jahre dauern kann und sich stetig weiterentwickelt. Gelebte Partnerschaft zu erfahren ist immer der beste Grund, selbst eine Zusammenarbeit anzustreben.

Ein Großteil der Teilnehmer hatte bereits Erfahrung in der Umsetzung deutsch-polnischer Projekte. Kooperationsbörsen bieten für Interessierte aber auch immer die Gelegenheit, sich über Zusammenarbeit zu informieren, neue Ideen zu entwickeln und vor allem, Kontakte anzuknüpfen. Und so entstehen immer wieder neue Partnerschaften, die ein Zusammenwachsen der Grenzregion befördern.

 

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An der Veranstaltung haben die wichtigsten Akteure von beiden Seiten der Grenzregion teilgenommen. Krzysztof Soska, Vizepräsident der Stadt Stettin und Vorsitzender des Vorstandes des Vereins der polnischen Gemeinden der Euroregion Pomerania begrüßte die Anwesenden, insbesondere Herrn Marschall Geblewicz, Herrn Minister Ludwig und Herrn Staatssekretär Dahlemann.

In den einführenden Beiträgen haben alle unterstrichen dass die Weiterentwicklung der Metropolregion Stettin ein wichtiger Bestandteil in dem Zusammenwachsen der Euroregion Pomerania sei. An der Podiumsdiskussion, außer Herrn Staatssekretär Dahlemann und Herrn Minister Ludwig haben noch Herr Krzysztof Żarna, stellvertretender Leiter der Abteilung für Europäische Territoriale Zusammenarbeit und Tourismus im Marschallamt der Wojewodschaft Westpommern, Herr Roman Walaszkowski, Direktor des Vereins der Metropolregion Stettin und Herr Daniel Wacinkiewicz, stellvertretender Präsident der Stadt Stettin teilgenommen. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion fand ein Ideenworkshop statt. Dabei sollten die Teilnehmer die Frage beantworten, welche drei Wünsche sie für die Entwicklung der Metropolregion haben.Die Inhalte sowohl zu den Beiträgen, Podiumsdiskussion und Ergebnisse der Ideenworkshops in der beigefügten Ergebnisdokumentation.

Der Landkreis Vorpommern-Greifswald veranstaltet am 19.03.2020, von 10-17 Uhr, in Schloss Bröllin, Bröllin 3, 17309 Fahrenwalde, den FACHTAG KULTUR 2020.
Nach dem erfolgreichen Auftakt des Fachtages Kultur des Landkreises Vorpommern-Greifswald in 2019 folgt auch gleich das zweite Treffen dieser Art. Wir laden Sie ganz herzlich ein, mit uns und den anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen, sich kennenzulernen und auszutauschen.

Im nächsten Jahr wird es wieder ein Deutsch-Polnisches Jugendfestival der Euroregion Pomerania geben. Ausrichter und somit Durchführungsort des Festivals, das dann bereits zum siebzehnten Mal stattfinden wird, ist die Stadt Torgelow.

Für ca. 600 deutsche und polnische Jugendliche aus der Euroregion Pomerania wird es am 19.09.2020 von 10:00 bis 22:00 Uhr die Möglichkeit geben, sich mit Kulturbeiträgen zu präsentieren, bei Workshops und Spiel aktiv zu sein, Spaß zu haben, Freundschaften aus vergangenen Treffen wieder aufzufrischen und vor allem neue Freundschaften zu knüpfen.

Liebe Mitglieder und Freunde der Pomerania,

Ihnen allen wünschen wir ein gesundes und frohes neues Jahr 2020! Wir hoffen auch in diesem Jahr auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Die Geschäftsführung und die Mitarbeiter der Kommunalgemeinschaft POMERANIA

Weiterlesen ...Am 04.12.2019 lud das SBC Greifswald Tourismusfachleute aus der Euroregion Pomerania zum 91. Deutsch-Polnischen Unternehmerforum in das altehrwürdige Rathaus der Hansestadt Stralsund ein.

Der Tourismus als größter Wirtschaftszweig in der Region hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter differenziert entwickelt. Viele Menschen fühlen sich bei ihrer Urlaubsplanung nicht mehr nur durch eine bestimmte Region angesprochen, sondern suchen gezielt nach thematischen Angeboten.

 

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Der große Konferenzraum in der Geschäftsstelle der Kommunalgemeinschaft Pomerania e.V. in Löcknitz hätte nicht viel mehr Menschen aufnehmen können, als sich am Mittwoch ein Großteil der stimmberechtigten und fördernden Mitglieder zur jährlichen Mitgliederversammlung traf. Grund für die rege Beteiligung (47 Personen) waren die Wahl des neuen Präsidenten, seines Stellvertreters und weiterer Präsidiumsmitglieder.

Im Rahmen einer erweiterten Präsidiumssitzung trafen sich am 02.10.2019 Vertreter der Kommunalgemeinschaft Europaregion Pomerania sowie weitere geladene Gäste zu einem Dialog mit dem Präsidenten des Ausschusses der Regionen Herrn Karl-Heinz Lambertz im Jagdschloss Schorfheide in Groß Schönebeck.
Herr Karl-Heinz Lambertz verdeutlichte, dass die territoriale grenzübergreifende Zusammenarbeit auch zukünftig seitens der Europäischen Kommission einen hohen Stellenwert besitzen wird. Immerhin leben und wohnen ca. 40 % der Einwohner Europas in Grenzregionen. Er betonte, Grenzregionen bedürfen auch zukünftig einer besonderen Beachtung und Förderung. Auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten, in denen die Geldquellen eher zurück gehen werden, ist es notwendig diese Mittel noch gezielter einzusetzen. Ob dazu immer große Investitionen gebraucht werden, sei dahin gestellt.

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