Wir laden Sie ein, sich mit der interaktiven grenzüberschreitenden Broschüre der Kontakt- und Beratungsstelle für deutsche und polnische Bürger vertraut zu machen.

Diese Publikation ist eine Quelle wertvoller Informationen zum Leben und Arbeiten in der deutsch-polnischen Grenzregion. In der Broschüre finden Sie zahlreiche weiterführende Links, über die Sie detailliertere Informationen, den Zugriff auf Vorlagenformulare und Kontaktdaten ausgewählter Behörden und Institutionen erhalten.

Grenzüberschreitende Broschüre - Leben und Arbeiten im deutsch-polnischen Grenzgebiet

BROSZURA TRANSGRANICZNA - Życie i praca na polsko-niemieckim pograniczu

Sehr geehrte Damen und Herren,

die aktuelle Situation bezüglich COVID-19 und die bestehenden Beschränkungen in Polen und Deutschland haben einen bedeuteten Einfluss auf die von Ihnen geplanten bzw. zum Teil bereits durchgeführten grenzüberschreitenden FKP-Projekte im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Polen.

Die Festlegungen der Verwaltungsbehörde des Kooperationsprogramms zur Förderfähigkeit von Ausgaben unter Beachtung der Auswirkungen der COVID-19-Epidemie bietet Lösungen für alle Begünstigten, um die Möglichkeit zur Umsetzung der Projektaktivitäten zu gewährleisten. Allerdings ist es sehr wichtig, alle Entscheidungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sorgfältig zu dokumentieren.

Falls Änderungen des Zeitrahmens eines Projektes erfolgen sollen informieren Sie uns bitte elektronisch oder postalisch. Sollte eine Aktualisierung der Projektindikatoren erforderlich sein, z.B. in derzeit laufenden Projekten, in denen bereits ein Teil der Aktivitäten stattgefunden hat, die nächsten aber zeitlich verschoben bzw. abgesagt werden müssen, ebenfalls.

Bereits getätigte Ausgaben für abgesagte Aktivitäten können im Rahmen der Festlegungen der Verwaltungsbehörde zur Förderfähigkeit von Ausgaben unter Beachtung der Auswirkungen der COVID-19-Epidemie berücksichtigt. Diese Festlegung ist auf der Internetseite des Kooperationsprogramms unter https://interreg5a.info/de/aktuelles/kurznachrichten/369-festlegungen-der-verwaltungsbehoerde-zur-foerderfaehigkeit-von-ausgaben-unter-beachtung-der-auswirkungen-der-covid-19-epidemie.html abrufbar.

Alternativ können Sie diese Festlegungen auch als PDF-Datei herunterladen:
Festlegungen der Verwaltungsbehörde zur Förderfähigkeit von Ausgaben unter Beachtung der Auswirkungen der COVID-19-Epidemie

Die Mitarbeiter des FKP-Büros stehen für Sie zur Verfügung.
Falls Sie Fragen oder Hinweise haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail unter info@pomerania.net,
telefonisch unter 039754-52914 oder per Post an:
Kommunalgemeinschaft Pomerania e.V.
Ernst-Thälmann-Straße 4
17321 Löcknitz

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der bestehenden Corona-Pandemie arbeiten die Mitarbeiter des FKP-Büros bis auf weiteres im Homeoffice-Modus. Projektberatung sowie Antragstellung werden jedoch nach wie vor möglich sein.

Eine Antragsberatung ist nur telefonisch unter 039754-52914 oder 039754-52924 bzw. elektronisch möglich. Wir werden uns bemühen, Ihre Anfragen umgehend zu beantworten. Anträge und Anfragen schicken Sie bitte an folgende Mailadresse: info@pomerania.net.

Wir werden uns bemühen, eingehende Anträge laufend zu genehmigen. Die Entscheidungen werden im Umlaufverfahren getroffen, da aufgrund der bestehenden Situation die kommenden ELK-Sitzungen abgesagt sind. 

Pomerania holt Bahnverantwortliche und Vertreter der Gemeinden zum Bahnforum an den Tisch

Das Problem ist mindestens zehn Jahre alt: Von Berlin oder Angermünde kommt man mit der Regionalbahn ganz gut bis Pasewalk, denn die Züge fahren nahezu zweistündlich. Für diejenigen, die nun weiter nach Polen möchten, gibt es zwar Züge, doch diese fahren paradoxerweise nie nahtlos weiter. Regelmäßig ist der Zug nach Stettin Glowny gerade einmal eine oder zwei Minuten weg – ein sogenannter Fehlanschluss.

An der Veranstaltung haben die wichtigsten Akteure von beiden Seiten der Grenzregion teilgenommen. Krzysztof Soska, Vizepräsident der Stadt Stettin und Vorsitzender des Vorstandes des Vereins der polnischen Gemeinden der Euroregion Pomerania begrüßte die Anwesenden, insbesondere Herrn Marschall Geblewicz, Herrn Minister Ludwig und Herrn Staatssekretär Dahlemann.

In den einführenden Beiträgen haben alle unterstrichen dass die Weiterentwicklung der Metropolregion Stettin ein wichtiger Bestandteil in dem Zusammenwachsen der Euroregion Pomerania sei. An der Podiumsdiskussion, außer Herrn Staatssekretär Dahlemann und Herrn Minister Ludwig haben noch Herr Krzysztof Żarna, stellvertretender Leiter der Abteilung für Europäische Territoriale Zusammenarbeit und Tourismus im Marschallamt der Wojewodschaft Westpommern, Herr Roman Walaszkowski, Direktor des Vereins der Metropolregion Stettin und Herr Daniel Wacinkiewicz, stellvertretender Präsident der Stadt Stettin teilgenommen. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion fand ein Ideenworkshop statt. Dabei sollten die Teilnehmer die Frage beantworten, welche drei Wünsche sie für die Entwicklung der Metropolregion haben.Die Inhalte sowohl zu den Beiträgen, Podiumsdiskussion und Ergebnisse der Ideenworkshops in der beigefügten Ergebnisdokumentation.

Ergebnisprotokoll vom 11.09.2019

Das Thema der Daseinsvorsorge hat eine Reihe von 8 thematischen Workshops im Rahmen des INT 120 Projektes „Gemeinsam die Zukunft der Euroregion Pomerania gestalten“ abgeschlossen. Die Bedeutung dieses Arbeitsfeldes für die Euroregion Pomerania vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, insbesondere der schrumpfenden und alternden Bevölkerung wurde unterstrichen.

Zum Anfang stellten Frau Dr. Orsson und Frau Dr. Rübsam von der Universitätsmedizin Greifswald die Ergebnisse des Projektes Integrierter grenzüberschreitender Rettungsdienst Pomerania/Brandenburg und die bestehenden Herausforderungen in der Zusammenarbeit der Rettungsdienste vor. In dem folgenden Impulsreferat verwies Frau Monika Żukowska, Projektleiterin im Projekt Beratungs- und Kontaktstelle der Euroregion Pomerania, auf die vielfältigen Anfragen, deren Anzahl kontinuierlich gewachsen sei auf ein Niveau von 5.000 Anfragen pro Jahr in beiden den Beratungsstellen in Löcknitz und Szczecin. In dem nächsten Teil des Workshops arbeiteten die Teilnehmer in Gruppen an den Zielen und Maßnahmen für die Zukunft. Ergebnisse zur Gruppenarbeit, in der beigefügten Dokumentation.

Ergebnisprotokoll vom 07.11.2019

In dem vorletzten Workshop, der in Löcknitz stattgefunden hat, haben sich die Teilnehmer mit einem der wichtigsten Themen für die Zukunft der Euroregion auseinandergesetzt. Die Notwendigkeit, die Sprache des Nachbarn zu lernen, sollte eine der Prioritäten für die Bewohner der Grenzregion sein.

 

In dem ersten Einführungsbeitrag stellten Frau Iwona Potrykus, Stellvertretende Dirketorin der Abteilung für Bildungswesen der Stadt Stettin und Prof. Dr. Bernhard Brehmer, Universität Greifswald die Ergebnisse und Erfahrungen aus dem gemeinsam realisierten Projekt „Nachbarspracherwerb von der Kita bis zum Schulabschluss“ vor. Danach  verwies Frau Regina Metz, Schulleiterin des Europaschule Deutsch-Polnisches Gymnasium Löcknitz  in ihrem Impulsvortrag auf den einzigartigen Ansatz am Gymnasium in Löcknitz, welcher es ermögliche, dass das polnische und deutsche Abitur gleichzeitig abgelegt werden kann. In dem nächsten Teil des Workshops arbeiteten die Teilnehmer in Gruppen an den Zielen und Maßnahmen für die Zukunft. Ergebnisse zur Gruppenarbeit, in der beigefügten Dokumentation.

Ergebnisprotokoll vom 06.11.2019

Die Förderbedingungen für Antragsteller „Fonds für kleine Projekte Interreg V A Kommunikation-Integration-Zusammenarbeit“ wurden an die am 27.11.2019 im Handbuch für Antragsteller und Begünstigte des Kooperationsprogramms Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Polen aufgenommenen Änderungen angepasst.
Folgende Änderungen wurden in den aktuellen Förderbedingungen mit Wirkung vom 27.11.2019 berücksichtigt:

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Die gemeinsam durch die Euroregionen VIADRINA und POMERANIA organisierte und am 23.01.2020 in Küstrin-Kitz durchgeführte Kooperationsbörse fand breiten Zuspruch. Mehr als 50 Vertreter aus Kommunen, Institutionen und Vereinen nahmen diese Gelegenheit wahr, um einen Partner für eine bereits vorhandene Projektidee zu finden bzw. einen Partner, mit dem gemeinsam neue grenzüberschreitende Projektideen entwickelt werden können.

Der Landkreis Vorpommern-Greifswald veranstaltet am 19.03.2020, von 10-17 Uhr, in Schloss Bröllin, Bröllin 3, 17309 Fahrenwalde, den FACHTAG KULTUR 2020.
Nach dem erfolgreichen Auftakt des Fachtages Kultur des Landkreises Vorpommern-Greifswald in 2019 folgt auch gleich das zweite Treffen dieser Art. Wir laden Sie ganz herzlich ein, mit uns und den anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen, sich kennenzulernen und auszutauschen.

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