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Sehr geehrte Damen und Herren,

demografischer Wandel, Klimawandel, zunehmende grenzüberschreitende Verflechtungen, Digitalisierung und die COVID-19-Pandemie prägen unser Leben in den letzten Jahren und Monaten. Im ersten gemeinsamen deutsch-polnischen Entwicklungs- und Handlungskonzept für die Euroregion Pomerania (EHK) haben wir versucht, Antworten auf die Frage zu finden, wie wir uns gemeinsam all den neuen Herausforderungen am besten stellen können.

Unser Wunsch war und ist es, zur weiteren Festigung gesellschaftlicher, kultureller, wirtschaftlicher und sozialer Beziehungen über die deutsch-polnische Grenze hinaus beizutragen. Dabei ist die Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Nichtregierungsorganisationen, Vereinen, Institutionen und Bürgern von besonderer Bedeutung.

Mehr als 250 Praktiker aus verschiedenen Bereichen nahmen an 10 thematischen Workshops teil. Ausführliche Interviews mit Experten und eine Online-Konsultation trugen maßgeblich zur Erarbeitung des EHKs bei. Wir hoffen, dass das Dokument richtungsweisend für die Entwicklung der Euroregion Pomerania in den kommenden Jahren sein wird.

Während der Abschlusskonferenz möchten wir gemeinsam mit den eingeladenen Referenten die Ergebnisse dieser Arbeit mit konkreten Beispielen von aktuellen und künftigen Kooperationen vorstellen und mit Ihnen diskutieren.

Darüber hinaus geben wir Ihnen mit den Vertretern der Verwaltungsbehörde und der Programmpartner einen Ausblick auf das künftige Interreg-Programm.

Die Konferenz findet am 11. Juni 2021 von 11:00 Uhr bis 13:30 Uhr in digitaler Form statt. Die Veranstaltung ist kostenfrei und wird simultan ins Polnische bzw. Deutsche übersetzt.

Anbei finden Sie das Programm der Veranstaltung und die Kurzfassung des Entwicklungs- und Handlungskonzeptes der Euroregion Pomerania 2021-2027.

Sie können sich unter dem folgenden Link für die Veranstaltung registrieren:
https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZ0pfuihqDkoH931gYtnsRBu8EDv86IQvDDZ

Bitte warten Sie mit der Anmeldung nicht bis zur letzten Minute. Erst nach der Registrierung erhalten Sie den Link direkt zum Treffen.

Wir freuen uns auf Sie!

Andrea Gronwald
Geschäftsführerin
Kommunalgemeinschaft Pomerania e.V.

Paweł Bartnik
Geschäftsführer
SGPEP

Wie lässt sich die Wirtschaft in der Euroregion POMERANIA zukünftig erfolgreich gestalten? Mit welcher Strategie bringe ich meine Kommune, Gebietskörperschaft oder mein Unternehmen langfristig auf die richtige Bahn? Diese und andere Fragen stehen beim beim 95. Deutsch-Polnischen Unternehmerforum „Wirtschaftliche Strategien in der Euroregion POMERANIA“ (online) am 10.06.2021 zur Debatte.

Die Kommunalgemeinschaft Europaregion POMERANIA beabsichtigt die Vergabe für die Produktion eines Imagefilms, der die Arbeit der Service- und BeratungsCentren bewerben und dabei Kompetenz und Vertrauen vermitteln soll.

Geplant sind Innen- und Außenaufnahmen (inkl. Drohnen-Einsatz) sowie Interviews mit deuschen und polnischen Gesprächspartnern ab Mitte Juni 2021 an voraussichtlich drei Drehorten: Szczecin, Altwarp und Löcknitz. Die Produktion soll bis Anfang September 2021 abgeschlossen sein.

Gesucht wird ein Filmproduktionsfirma, die den zweisprachigen Kurzfilm (max. Länge 4 Minuten) in guter Qualität, zu einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis und fristgerecht erstellt.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 25.05.2021 unter info@pomerania.net 

Mehr Informationen zu den Service- und BeratungsCentren unter www.sbcud.net

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) laden wir Sie herzlich ein zu einer Online-Veranstaltung zur Vorstellung des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) „Integrierte Planung im deutsch-polnischen Verflechtungsraum“. Die Veranstaltung findet statt am

Donnerstag, dem 27. Mai 2021

von 09:45 Uhr bis 14:00 Uhr

Die Konferenz findet in deutscher und polnischer Sprache statt und wird simultan übersetzt.

Im Januar 2021 wurden fünf Modellregionen ausgewählt, die im Rahmen des MORO „Integrierte Planung im deutsch-polnischen Verflechtungsraum“ bis 2023 innovative Vorhaben zur kooperativen Stadt- und Regionalentwicklung umsetzen – von der Gemeinde Ostseebad Heringsdorf und der Stadt Świnoujście im Norden über die Partnerstädte Seelow und Kostrzyn nad Odrą sowie die Doppelstadt Frankfurt (Oder)/Słubice in der Mitte bis zu den Landkreisen Görlitz und Zgorzelec sowie dem Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) und seinen Partnern im Süden.

Das Programm der Veranstaltung finden Sie unten und auf dem deutsch-polnischen Raumordnungsportal.

Dort können Sie sich bis zum Donnerstag, dem 20. Mai 2021 zur Veranstaltung anmelden, unter diesem Link:

https://www.kooperation-ohne-grenzen.de/de/moro-integrierte-planung/online-veranstaltung-zum-moro-integrierte-planung/

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an der Veranstaltung und stehen bei Fragen gerne zu Ihrer Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Gebhardt
(BBSR, Wissenschaftliche Begleitung des MORO)

Martin Reents und Christian Gering (INFRASTRUKTUR & UMWELT, Forschungsassistenz)

Programm

Welche Einstellung haben wir Deutschen zu unseren polnischen Nachbarn? Sehen uns die Polen immer noch durch das Prisma einer schwierigen gemeinsamen Geschichte? Sind wir uns nah oder fern? Diese und viele andere faszinierende Fragen wurden heute, während des Online Seminars "Nachbarschaft mit Geschichte: Blicke über Grenzen" angesprochen.

Es scheint in Grenzregionen besonders relevant zu sein, obwohl wir uns gegenseitig auf vielen verschieden Ebenen begegnen, sowohl als Nachbarn, Mitarbeiter oder Touristen.
"Nachbarschaft mit Geschichte: Blicke über Grenzen " ist die dritte von vier Online-Veranstaltungen, die unter dem gemeinsamen Titel "Polen und Deutsche - nah oder fern?" durchgeführt werden.
Der heutige Vortrag wurde von Dr. Agnieszka Łada gehalten, stellvertretende Direktorin am Deutschen Polen-Institut in Darmstadt (DPI), bis Dezember 2019 Direktorin des Europa-Programms und Senior Analyst am Warschauer Institut für Öffentliche Angelegenheiten. Sie spezialisiert sich in Bereichen wie deutsch-polnische Beziehungen, polnische Außen- und Europapolitik, Wahrnehmung Polens im Ausland bzw. der Ausländer in Polen, EU-Institutionen und ist Mitautorin der nächsten Ausgabe des Deutsch-Polnischen Barometers.

Das Deutsch-Polnische Barometer ist eine repräsentative Meinungsumfrage zur gegenseitigen Wahrnehmung von Deutschen und Polen. Das Projekt ist ein Kooperationsvorhaben von polnischen und deutschen Institutionen: das Warschauer Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP), die Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen (KAS), das Deutsche Polen-Institut (DPI) sowie die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (SdpZ).
Die Vortragsreihe wird im Rahmen des Projekts „Transcoding Pomerania“ durchgeführt, das vom „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ im Rahmen des Programms Interreg VA kofinanziert wird.

Nähere Informationen über das Projekt finden Sie unter https://www.deutsch-polnisches-barometer.de/. Sowohl die Website als auch die Publikation "Nachbarschaft mit Geschichte: Blicke über Grenzen" sind in beiden Sprachen verfügbar.

https://www.deutsch-polnisches-barometer.de/de/publikation/nachbarschaft-mit-geschichte-blicke-uber-grenzen-deutsch-polnisches-barometer-2020.

Am 08.04.2021 haben Mitglieder der Euroregionalen Lenkungskommission weitere COVID-19 FKP-Projekte und FKP-Projekte des regulären Calls bewilligt. Insgesamt konnten 14 deutsch - polnische Projekte in Höhe von 271.758,82 Euro (EFRE-Mittel) befürwortet werden.

Nächste Sitzung der Euroregionalen Lenkungskommission ist für den 06.05.2021 geplant.

Auch in Zeiten der Pandemie gibt es Möglichkeiten, den Austausch zwischen deutschen und polnischen Jugendlichen fortzuführen. Dafür hat das Deutsch-Polnische Jugendwerk einige Neuerungen eingeführt. Beispielsweise werden die Festbeträge für reale Jugendbegegnungen und für Elemente realer Jugendbegegnungen kombiniert mit Online-Aktivitäten in Form von Hybridprojekten je nach Art der Unterkunft der Teilnehmer erhöht. Wenn eine geplante Begegnung nicht stattfinden kann, ist es ebenfalls möglich, diese in ein Onlineprojekt umzugestalten ohne erneute Antragstellung.
Nähere Informationen dazu und zu weiteren Fördermöglichkeiten erhalten Sie auf den Internetseiten des Deutsch-Polnischen Jugendwerkes oder auch direkt von der Zentralstelle in der Geschäftsstelle der Kommunalgemeinschaft Pomerania in Löcknitz unter Tel. 039754-52927.

Die Vorbereitungen für das Kooperationsprogramm Interreg VI A MV/BB/PL 2021-2027 sind im vollen Gange. Dem Fonds für kleine Projekte (FKP) kommt in der neuen Förderperiode eine besondere Rolle zu.

Das internationale Naturschutzprojekt, an dem die Kommunalgemeinschaft Pomerania e. V. zusammen mit weiteren 7 europäischen Partnern teilnimmt, ist auch im 3. Semester, welches im Februar 2021 endete, ein gutes Stück vorangekommen.

Digitale Brücken zwischen Deutschland und Polen schlagen / Budowanie cyfrowych mostów między Polską a Niemcami

Gesucht: Neue, digitale Kooperationswege für die deutsch-polnische Zusammenarbeit

Die Corona-Pandemie stellt die Zusammenarbeit in der polnisch-deutschen Grenzregion vor große Herausforderungen. Digitale Lösungen können auch hier die Barrieren für die Grenz­überschreitende Kooperation überwinden helfen, die durch Kontakt- und Reisebeschränkun­gen entstanden sind. Ansätze dafür stellt die WITENO mit ihrem polnischen Partner am 18.03.21 in einem digitalen Workshop vor, gefördert durch die Euroregion Pomerania.

Die Digitalisierung spielt eine immer größere Rolle im Alltag der Menschen. Insbesondere durch die Pandemie-bedingten Einschränkungen der gegenseitigen Besuchsmöglichkeiten gewinnen digitale Tools und Treffen stark an Bedeutung. Gemeinsam mit polnischen Part­nern hat die WITENO Mittel aus dem Fonds für kleine Projekte des Interreg V A Mecklen­burg-Vorpommern / Brandenburg / Polen-Programms beantragt, um neue Kooperationen im Bereich der Digitalisierung zu realisieren. Schon im Januar wurde der Antrag „Deutsch-Polni­sche Kooperationen zur digitalen Vernetzung in Corona-Zeiten“ zur Förderung ausgewählt.

„Mit dem in Stettin ansässigen IT-Netzwerk „ICT West Pomerania Cluster“ konnten wir einen starken Partner auf polnischer Seite gewinnen“ sagt Alexander Schwock, der bei der WITENO über langjährige Erfahrung in internationalen Kooperationsprojekten verfügt.  „Wir erwarten uns neue Impulse für die zukünftige Zusammen­arbeit in mehreren Be­reichen, neben der IT-Szene beidseits der Grenze beispielsweise auch im Bereich der Gesundheit“.  Ein weiterer Fokus wird auf der Entwicklung von Ideen für gemeinsame Aus- und Weiterbildung liegen. Das Vorhaben fügt sich optimal in die Aktivitäten rund um das digi­tale Innovationszentrum „Alte Mensa Greifswald“ ein. Die Alte Mensa Greifswald ist eines von sechs geförderten digitalen Innovationszentren des Landes Mecklenburg-Vorpommern. 

„Die Zusammenarbeit mit der Stadt Stettin ist seit Jahren einer der Schwerpunkte unserer internationalen Zusammenarbeit“, führt der Oberbürgermeister der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Dr. Stefan Fassbinder weiter aus. „Mein regelmäßiger Austausch mit meinem Stettiner Amtskollegen Piotr Krzystek wird durch diese Veranstaltung um einen zeitgemäßen Baustein erweitert.“ Ein weiteres Treffen der Partner soll anlässlich der im Juni von der Landesregierung geplanten Digitalkonferenz „NØRD 2021“ (31.05. – 14.06.21) erfolgen.

Im ersten online Workshop am 18.03.2021 werden insbesondere die folgenden Themen angesprochen:

-          Digitalisierung in der Medizin

-          Zusammenarbeit von studentischen Werkstätten / Makerspaces

-          Zusammenarbeit von IT-Firmen

-          Erfahrungsaustausch der Digitalen Innovationszentren

-          Kooperationen in der digitalen Aus- und Weiterbildung

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die an diesen Themen interessiert sind und gerne mit polnischen Partnern kooperieren möchten. 

Weiterführende Informationen zum Workshop und das Anmeldeformular finden sie unter https://www.witeno.de/de/veranstaltungen/joint-polish-german-cooperation-day/.

In weiterführenden Workshops werden die Kooperationsthemen weiter vertieft und im weiteren Projektverlauf sollen aus den Themen und der Kooperation mit den polnischen Partnern mindestes zwei Projektkonzepte entstehen. Diese Konzepte sollen eine schnelle und vor allem erfolgreiche Beteiligung an den Anfang nächsten Jahres startenden Kooperationsprogrammen, aber auch die Beteiligung am neuen Forschungsrahmenprogramm Horizon Europe ermöglichen.

WITENO GmbH

Die WITENO GmbH – Wissenschafts- und Technologiepark NORD° OST° – bietet an derzeit drei Standorten in Greifswald (BioTechnikum Greifswald, Technologiezentrum Vorpommern und cowork Greifswald) attraktive Büro-, Labor- und Produktionsflächen für die Umsetzung innovativer Ideen. Mit dem Zentrum für Life Science und Plasmatechnologie sowie dem zukünftigen digitalen Innovations­zentrum Alte Mensa Greifswald wird die WITENO ihr Flächenangebot in Greifswald für Startups, Gründungsinteressierte und KMU#s in den nächsten Jahren verdoppeln.

Ein wesentlicher Bestandteil der WITENO-Leistungen für FirmengründerInnen und junge Unternehmen ist die Gründer- und Fördermittelberatung. Die WITENO ist in regionalen und überregionalen Fach- und Netzwerkgremien engagiert und entwickelt eigene Projekte für die Region in verschiedenen Kompetenzfeldern.

Ansprechpartner

Alexander Schwock

WITENO GmbH Standort Technologiezentrum Vorpommern

Brandteichstr. 20, 17489 Greifswald

Telefon +49 3834 550 102

Mail schwock@witeno.de

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