Am 18.06.2020 konnte wieder, nach langer Zeit, eine gemeinsame deutsch-polnische Sitzung der Euroregionalen Lenkungskommission zur Bewilligung der grenzübergreifenden Projekte im Rahmen des Fonds für kleine Projekte stattfinden.

Währen der heutigen ELK-Sitzung, die diesmal in Löcknitz in der Geschäftsstelle der Kommunalgemeinschaft Europaregion Pomerania e. V. stattfand, konnte über die ersten COVID-19 FKP-Projekte im Rahmen des am 07.05.2020 gestarteten Sonder-Calls positiv entschieden werden.

Unter dem Motto „Bekämpfung der COVID-19-Pandemie und ihrer Folgen in der Euroregion Pomerania“ wurde am 07.05.2020 im Rahmen des Fonds für kleine Projekte eine Sonder-Call gestartet.

Die deutschen Präsidenten der vier Euroregionen Pomerania, Pro Europa Viadrina, Spree-Neiße-Bober und Neisse haben mit Ihrer Gemeinsamen Stellungnahme zur aktuellen Lage an der deutsch-polnischen Grenze vom 24.04.2020 die polnische Regierung aufgefordert, die Situation insbesondere für Grenzpendler zu verbessern. Damit unterstützen Sie eine Initiative der Föderation der Euroregionen Polens vom 17.04.2020, die sich ebenfalls an Herrn Mateusz Morawiecki, den Ministerpräsidenten der Republik Polens gewandt haben.

Gemeinsam fordern Sie, die Grenzöffnung für Grenzpendler*innen sowie die Aufhebung der 14Tägigen Quarantäne für Einreisende nach Polen. Nun bleibt abzuwarten, wie sich die Situation an der deutsch-polnischen Grenze entwickeln wird.

Die letzten Wochen haben sich dramatisch auf das Leben und die Arbeitswelt in Deutschland und Polen ausgewirkt. Insbesondere die Beschränkungen im Grenzverkehr stellen viele Arbeitnehmer  und Arbeitgeber in unserer Region vor immensen Herausforderungen. Information und Beratung sind in diesen außergewöhnlichen Zeiten dringend notwendig. Um auf diesen Bedarf zu reagieren, haben die  Service- und BeratungsCentren (SBCs) der Euroregion POMERANIA jetzt einen eigenen Facebook-Auftritt eingerichtet, mit dem wir Sie zeitnah über wichtige Entwicklungen informieren wollen. Wir hoffen, dass Ihnen unser neues Angebot gefällt! Sie finden uns auf Facebook unter https://www.facebook.com/SBC.CUD

Wir laden Sie ein, sich mit der interaktiven grenzüberschreitenden Broschüre der Kontakt- und Beratungsstelle für deutsche und polnische Bürger vertraut zu machen.

Diese Publikation ist eine Quelle wertvoller Informationen zum Leben und Arbeiten in der deutsch-polnischen Grenzregion. In der Broschüre finden Sie zahlreiche weiterführende Links, über die Sie detailliertere Informationen, den Zugriff auf Vorlagenformulare und Kontaktdaten ausgewählter Behörden und Institutionen erhalten.

Grenzüberschreitende Broschüre - Leben und Arbeiten im deutsch-polnischen Grenzgebiet

BROSZURA TRANSGRANICZNA - Życie i praca na polsko-niemieckim pograniczu

Sehr geehrte Damen und Herren,

die aktuelle Situation bezüglich COVID-19 und die bestehenden Beschränkungen in Polen und Deutschland haben einen bedeuteten Einfluss auf die von Ihnen geplanten bzw. zum Teil bereits durchgeführten grenzüberschreitenden FKP-Projekte im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Polen.

Die Festlegungen der Verwaltungsbehörde des Kooperationsprogramms zur Förderfähigkeit von Ausgaben unter Beachtung der Auswirkungen der COVID-19-Epidemie bietet Lösungen für alle Begünstigten, um die Möglichkeit zur Umsetzung der Projektaktivitäten zu gewährleisten. Allerdings ist es sehr wichtig, alle Entscheidungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sorgfältig zu dokumentieren.

Falls Änderungen des Zeitrahmens eines Projektes erfolgen sollen informieren Sie uns bitte elektronisch oder postalisch. Sollte eine Aktualisierung der Projektindikatoren erforderlich sein, z.B. in derzeit laufenden Projekten, in denen bereits ein Teil der Aktivitäten stattgefunden hat, die nächsten aber zeitlich verschoben bzw. abgesagt werden müssen, ebenfalls.

Bereits getätigte Ausgaben für abgesagte Aktivitäten können im Rahmen der Festlegungen der Verwaltungsbehörde zur Förderfähigkeit von Ausgaben unter Beachtung der Auswirkungen der COVID-19-Epidemie berücksichtigt. Diese Festlegung ist auf der Internetseite des Kooperationsprogramms unter https://interreg5a.info/de/aktuelles/kurznachrichten/369-festlegungen-der-verwaltungsbehoerde-zur-foerderfaehigkeit-von-ausgaben-unter-beachtung-der-auswirkungen-der-covid-19-epidemie.html abrufbar.

Alternativ können Sie diese Festlegungen auch als PDF-Datei herunterladen:
Festlegungen der Verwaltungsbehörde zur Förderfähigkeit von Ausgaben unter Beachtung der Auswirkungen der COVID-19-Epidemie

Die Mitarbeiter des FKP-Büros stehen für Sie zur Verfügung.
Falls Sie Fragen oder Hinweise haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail unter info@pomerania.net,
telefonisch unter 039754-52914 oder per Post an:
Kommunalgemeinschaft Pomerania e.V.
Ernst-Thälmann-Straße 4
17321 Löcknitz

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der bestehenden Corona-Pandemie arbeiten die Mitarbeiter des FKP-Büros bis auf weiteres im Homeoffice-Modus. Projektberatung sowie Antragstellung werden jedoch nach wie vor möglich sein.

Eine Antragsberatung ist nur telefonisch unter 039754-52914 oder 039754-52924 bzw. elektronisch möglich. Wir werden uns bemühen, Ihre Anfragen umgehend zu beantworten. Anträge und Anfragen schicken Sie bitte an folgende Mailadresse: info@pomerania.net.

Wir werden uns bemühen, eingehende Anträge laufend zu genehmigen. Die Entscheidungen werden im Umlaufverfahren getroffen, da aufgrund der bestehenden Situation die kommenden ELK-Sitzungen abgesagt sind. 

Pomerania holt Bahnverantwortliche und Vertreter der Gemeinden zum Bahnforum an den Tisch

Das Problem ist mindestens zehn Jahre alt: Von Berlin oder Angermünde kommt man mit der Regionalbahn ganz gut bis Pasewalk, denn die Züge fahren nahezu zweistündlich. Für diejenigen, die nun weiter nach Polen möchten, gibt es zwar Züge, doch diese fahren paradoxerweise nie nahtlos weiter. Regelmäßig ist der Zug nach Stettin Glowny gerade einmal eine oder zwei Minuten weg – ein sogenannter Fehlanschluss.

An der Veranstaltung haben die wichtigsten Akteure von beiden Seiten der Grenzregion teilgenommen. Krzysztof Soska, Vizepräsident der Stadt Stettin und Vorsitzender des Vorstandes des Vereins der polnischen Gemeinden der Euroregion Pomerania begrüßte die Anwesenden, insbesondere Herrn Marschall Geblewicz, Herrn Minister Ludwig und Herrn Staatssekretär Dahlemann.

In den einführenden Beiträgen haben alle unterstrichen dass die Weiterentwicklung der Metropolregion Stettin ein wichtiger Bestandteil in dem Zusammenwachsen der Euroregion Pomerania sei. An der Podiumsdiskussion, außer Herrn Staatssekretär Dahlemann und Herrn Minister Ludwig haben noch Herr Krzysztof Żarna, stellvertretender Leiter der Abteilung für Europäische Territoriale Zusammenarbeit und Tourismus im Marschallamt der Wojewodschaft Westpommern, Herr Roman Walaszkowski, Direktor des Vereins der Metropolregion Stettin und Herr Daniel Wacinkiewicz, stellvertretender Präsident der Stadt Stettin teilgenommen. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion fand ein Ideenworkshop statt. Dabei sollten die Teilnehmer die Frage beantworten, welche drei Wünsche sie für die Entwicklung der Metropolregion haben.Die Inhalte sowohl zu den Beiträgen, Podiumsdiskussion und Ergebnisse der Ideenworkshops in der beigefügten Ergebnisdokumentation.

Ergebnisprotokoll vom 11.09.2019

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