Vertreibung und deutsch-polnische Geschichte - eine Streitschrift von Jan Maria Piskorski

Geschrieben von Pomerania Geschäftsstelle
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Aus der Reihe: Veröffentlichungen der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband, Band 8, erschienen im November 2005 im Fibre Verlag

Befinden sich die deutsch-polnischen Beziehungen wegen der divergenten Geschichts- und Erinnerungspolitik in beiden Ländern gegenwärtig in einer tiefen Krise (Zuspitzung der Diskussionen um das geplante »Zentrum gegen Vertreibungen« und die »Preußische Treuhand« in Polen...)?



piskorski-vertreibung.gifAls hervorragender Kenner der mitteleuropäischen Zeitgeschichte betont der Autor der vorliegenden, im Original 2004 erschienenen Streitschrift auch die Chancen einer solchen Diskussion, die beide Seiten zu einer Beschäftigung mit ihrer eigenen Geschichte führen kann. Im Mittelpunkt des Rekurses auf die deutsch-polnische Geschichte seit dem Zweiten Weltkrieg stehen Aussiedlung und Vertreibung. Jan M. Piskorski bereichert die Debatte mit einer pointierten Analyse, die zudem deutschen Lesern die polnischen Begrifflichkeiten und Sichtweisen erschließt.



Professor JAN MARIA PISKORSKI, geb. 1956, leitet den Lehrstuhl für Vergleichende Geschichte Europas (Forschungsschwerpunkte: Geschichte Pommerns, Geschichte der Kolonisationsvorgänge, Geschichte Ostmitteleuropas) an der Universität Stettin (Szczecin) und ist Chefredakteur des Posener Verlags PTPN; er lebt in Posen (Poznań).



• Übersetzt von: Andreas Warnecke

• Einband: kartoniert

• Seitenzahl: 180

• Erschienen bei: Fibre Verlag

ISBN 3-929759-96-9
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