Stettiner BUD-GRYF ist immer eine Reise wert

Geschrieben von SBC Neubrandenburg
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Ein Bericht des Pasewalker Journalisten Günter Schrom (Fotos: Günter Schrom) BudGryf-06.jpg"Ich bin froh, dass ich mich noch kurzfristig entschlossen habe, an der Baumesse teilzunehmen. Ich bin das erste Mal auf der Messe und erstaunt, dass sich sehr viele Besucher, insbesondere junge polnische, für das Design ausgewählter Artikel für gehobene Ansprüche in moderner handwerklicher Qualität, die ich hier ausstelle und das im ehemaligen Löcknitzer Kaufhaus in einem größerem Sortiment seit sieben Jahren zu sehen ist, interessieren", sagte Karl-Heinz Blank. Mit dem Import- & Exporthandel von Möbeln aus aller Welt hat sich der 46jährige, der in Rossow im Haupterwerb Landwirtschaft betreibt, ein zweites Standbein geschaffen.

Die Service- und BeratungsCentren der Euroregion Pomerania Schwedt/Oder, Neubrandenburg und Stettin organisierten in Zusammenarbeit mit dem Enterprise Europe Network der IHK Ostbrandenburg am 16. März 2012 eine Unternehmerreise für rund fünfzig Unternehmer zum Besuch der 21. Internationale Baumesse "BUD-GRYF" und in ihrer 16. Auflage der Messe für konventionelle und erneuerbare Energien "ENERGIA" in Stettin. Auf beiden Messen stellten sich über 230 Aussteller aus Polen und dem Ausland als Anbieter von Bau- und Werkstoffen, von Bauleistungen sowie von neuesten technischen Lösungen der Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen, vor. Die Unternehmerreise bot den Teilnehmern die Gelegenheit grenzüberschreitende Kontakte mit unterschiedlichsten Vertretern des Bausektors, von den Herstellern, Händlern, Dienstleistern bis hin zu Unternehmern zu knüpfen.

BudGryf-10.jpg"Wir wollen die deutsch-polnische Zusammenarbeit fördern. Wir sind das erste Mal auf dieser Messe und möchten unsere amtsangehörigen Unternehmen unterstützen, sehen, wie sie hier agieren", sagte der Eggesiner Bürgermeister Dietmar Jesse, der seine stellvertretende Bauamtsleiterin, Kathleen Fleck, mitgebracht hatte. Am Stand vom Immobilienmakler Horn informierte er sich, wie Eggesiner Immobilien auf der Messe präsentiert werden. Kontakte im Rahmen der internationalen Kooperationsbörse "b2match" wollten der Sachverständige Dipl.-Ing. (FH) Andreas Hinz und sein Partner Hans-Heinrich Lück, Bezirkleiter der Wüstenrot Bausparkasse AG, die gemeinsam in Ueckermünde ein Büro betreiben, aufnehmen.

"Auf die Fuge kommt es an", hieß es am Messestand 141 im Jahre 2008 der Firma Bade aus Mönkebude, die schlüsselfertiges Bauen, Mauerwerks- und Betonbau, Putz- und Fassadengestaltung, Trocken- und Innenausbau bis hin zur Grundstückbeschaffung und Finanzierungsvorschlägen anbot. "Heute wollen wir uns nach vier Jahren wieder einmal auf der Baumesse zeigen. Wir haben keine Konkurrenz in Polen. Wir sind seit 22 Jahren auf dem Mark und konzentrieren uns auf unsere Kunden, darunter sehr viele aus dem Privatbereich, aus der Uecker-Randow-Region und der Insel Usedom", sagten Jörg und Rainer Bade von der Baugeschäft Bade GmbH aus Mönkebude als Messebesucher.

Während des Mittagessens informierten Tomasz Woszczyk und Mariusz Sinior aus der Abteilung für Stadtentwicklung der Stadtverwaltung Stettin über aktuelle Entwicklungen des Investitionsstandortes Stettin, zeigten die Strategie der Wirtschaftsentwicklung der 406.000 Einwohner zählenden Metropole auf, an denen auch deutsche Unternehmen teilhaben können.

BudGryf-30.jpgNach dem Mittagessen wurde die Großbaustelle des neuen Stettiner Sport- und Veranstaltungszentrums in der ul. Szafera in 71-245 Szczecin besucht, das nach Fertigstellung 2013 in der Halle 5.300 Zuschauer bei Sportveranstaltungen und 7.300 Konzertbesucher unterbringen kann. 140 Millionen Euro wird das Zentrum der Stadt Stettin kosten, in dem Konferenzräume, drei Sportplätze, ein kleines Amphitheater und Grünflächen mit Skatepark, Rad- und Gehwege und Springbrunnen auf einer Fläche von rund 102.000 Quadratmetern untergebracht werden. Bereits 2013 sind hier die Europameisterschaften im Herren-Volleyball geplant. Hier haben sich die Unternehmer von den Ideen der polnischen Architekten begeistern und von der Arbeit der Handwerker überzeugen lassen und eine Parallele zur Baumesse ziehen können. Die Teilnehmer bedankten sich bei den Organisatoren der kostenfreien Unternehmerreise.

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