Die polnisch-deutsche Geschichte der Insel Usedom

Geschrieben von SBC Uckermark und Barnim
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Deutsch-Polnische Begegnung der Friedrich-Ebert-Stiftung vom 18.10. bis zum 19.10.2013 in Świnoujście. Durch den EU-Beitritt Polens 2004 sind beide Hälften der Insel Usedom stärker zusammen-gewachsen. Symbol hierfür ist die grenzüberschreitende Europapromenade.



Gemeinsam sollen sich die Teilnehmer der zweitägigen Begegnung auf Spurensuche begeben: Wie wurde die polnisch-deutsche Insel nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges das, was sie heute ist? Dabei soll nicht das Trennende in den Vordergrund gestellt, sondern untersuchen werden, was die den Bewohnern eigene Identität im Grenzgebiet ausmacht.



Viele Deutsche mussten nach Ende des Zweiten Weltkrieges die Insel Wollin bzw. Swinemünde verlassen. Es kamen Menschen aus Ostpolen, der heutigen Westukraine, die ebenfalls aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Wie haben sie sich in der neuen Heimat zurechtgefunden? Welche Herausforderungen stellten sich speziell den Frauen? Wie haben sich das Zusammenleben und das deutsch-polnische Verhältnis über die Zeit und nach den historischen Einschnitten von 1989 und 2004 geändert? Über diese Erfahrungen soll im Rahmen der grenzüberschreitenden Begegenung gesprochen und sich ausgetauscht werden.



Programmflyer - [475 kbyte]



Für die Veranstaltung wird ein Teilnehmerbeitrag von 20,00 Euro erhoben.



Veranstaltungsort: Swinoujscie

Hampton by Hilton Swinoujscie

ul. Wojska Polskiego 14

72-600 Swinoujscie (Polen)



Ansprechpartner:

Frau Juliane Schulte

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern

Arsenalstraße 8 (Haus der Kultur)

19053 Schwerin

Tel. 0385 512596

schwerin@fes.de


Internet:
http://www.fes-mv.de/index.php?option=com_events&Itemid=28