Gemeinsam mit den Euroregionen PRO EUROPA VIADRINA und Spree-Neiße-Bober appelieren die Präsidenten der Euroregion Pomerania, Michael Sack und Krzysztof Soska, an die nationalen Regierungen von Polen, Deutschland und Tschechien für das Durchführen von Maßnahmen und für die trilaterale Zusammenarbeit zur Bewältigung der ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen der eingetretenen Umweltkatastrophe. Anbei das gemeinsam verfasste Dokument im Wortlaut.

Offener Appell zur Oder

Vertreter des Vorstandes der Kommunalgemeinschaft Europaregion Pomerania e.V., mit Herrn Michael Sack, Präsident des deutschen Teils der Euroregion, zusammen mit dem polnischen Präsidenten der Euroregion Pomerania, Herrn Krzysztof Soska, sowie Bogdan Wankiewicz und Piotr Pawlik und Mitarbeitern beider Vereine nahmen an einem zweitägigen Workshop zum Prozess der Gründung eines Europäischen Verbundes für territoriale Zusammenarbeit teil.

Die beiden Vorstände der Euroregion Pomerania hatten bereits im Frühjahr ihren Willen bekundet, eine solche Einrichtung zu schaffen. Nun versucht die Euroregion Pomerania durch die Analyse von europäischen Dokumenten, Statuten und Konventionen anderer EVTZ sowie durch Studienreisen in das deutsch-polnische Grenzgebiet den Beginn des Prozesses zur Gründung eines neuen Verbundes vorzubereiten.

Während des Workshops konnten wir Erfahrungen mit den deutschen und polnischen Gründern des EVTZ Cużakow Arc und den Mitarbeitern dieser neuen Struktur austauschen. Der EVTZ Muskauer Bogen ist der erste und einzige Zusammenschluss an der deutsch-polnischen Grenze, daher sind die Erkenntnisse aus diesem Treffen für uns besonders wichtig. Die Einrichtung eines Europäischen Verbunds für territoriale Zusammenarbeit an der deutsch-polnischen Grenze ist nach den geltenden Vorschriften der Europäischen Kommission die einzige Möglichkeit, grenzüberschreitende Aktivitäten fortzusetzen. Daher ist die Euroregion Pomerania gezwungen, in den kommenden Jahren einen EVTZ zu gründen. Der Studienbesuch im Geopark Muskauer Faltenbogen fand im Rahmen des Projekts Transcoding Pomerania statt, das vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert wurde.

Aktuell ist eine Personalstelle in der Geschäftsstelle für die Metropolregion Stettin in Anklam zu besetzen.
Weitere Informationen finden Sie unter:

https://karriere-in-mv.de/stelle/4650-sachbearbeiterin-bzw-sachbearbeiter-w-m-d-geschaeftsstelle-fuer-die-metropolregion-stettin

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Zu ihrem jährlichen Erfahrungsaustausch trafen sich die euroregionalen Zentralstellen des DPJW entlang der deutsch-polnischen Grenze vom 20. bis 22. Juni in Mędzywodzie an der Ostsee.

Am diesjährigen Treffen nahmen Vertreter/innen der POMERANIA, der Pro Europa Viadrina, der Spree-Neiße-Bober und der Neiße teil, um aktuelle Themen zu besprechen. Der grenzüberschreitende Austausch findet wechselseitig auf deutscher und polnischer Seite statt.


Neben dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion zu speziellen Herausforderungen in Zeiten der Corona-Pandemie und der gegenwärtigen politischen und wirtschaftlichen Situation fand auch ein interkulturelles Training zu Besonderheiten in Deutschland, Polen und der Ukraine statt, geleitet durch Herrn Dr. Erik Malchow.
Als Ergebnis der Veranstaltung konnten Wege und Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie der grenzüberschreitende Jugendaustausch wiederbelebt und neu Kontakte geknüpft werden können. Hierfür stehen neue Förderformate wie „Wiedersehenstreffen als Fachprogramm“ sowie „Auf zum Nachbarn“ zur Verfügung. Informationen dazu finden Sie unter: https://dpjw.org/dokumente-zum-downloaden/

 

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