Ergebnisse des Workshops „Sprache und Bildung“ vom 06.11.2019

Joanna Fajfer-Ślósarek

In dem vorletzten Workshop, der in Löcknitz stattgefunden hat, haben sich die Teilnehmer mit einem der wichtigsten Themen für die Zukunft der Euroregion auseinandergesetzt. Die Notwendigkeit, die Sprache des Nachbarn zu lernen, sollte eine der Prioritäten für die Bewohner der Grenzregion sein.

 

In dem ersten Einführungsbeitrag stellten Frau Iwona Potrykus, Stellvertretende Dirketorin der Abteilung für Bildungswesen der Stadt Stettin und Prof. Dr. Bernhard Brehmer, Universität Greifswald die Ergebnisse und Erfahrungen aus dem gemeinsam realisierten Projekt „Nachbarspracherwerb von der Kita bis zum Schulabschluss“ vor. Danach  verwies Frau Regina Metz, Schulleiterin des Europaschule Deutsch-Polnisches Gymnasium Löcknitz  in ihrem Impulsvortrag auf den einzigartigen Ansatz am Gymnasium in Löcknitz, welcher es ermögliche, dass das polnische und deutsche Abitur gleichzeitig abgelegt werden kann. In dem nächsten Teil des Workshops arbeiteten die Teilnehmer in Gruppen an den Zielen und Maßnahmen für die Zukunft. Ergebnisse zur Gruppenarbeit, in der beigefügten Dokumentation.

Ergebnisprotokoll vom 06.11.2019